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Expedition durch die Alpen 2009 Download PDF: kurze Präsentation auf Deutsch Für 2009 plane ich eine Expedition von Ost nach West quer durch die Alpen. Wie üblich bei meinen Expedition biete ich wiederum die Möglichkeit an, die Expedition zu begleiten. Der Start ist derzeit von mir Ende Mai 2009 angesetzt Ich hoffe wir bekommen die gesamte Organisation im Vorfeld in den Griff um diesen Termin einhalten zu können. Karte mit dem ungefähren Verlauf der Expedition durch Österreich.
Start ist in Mariazell. Von dort wandern wir in etwa 7 Tagen bis in die Nähe der Grenze nach Slovenien südöstlich von Klagenfurt. In der zweiten Woche plane ich dann mit den Rad bis zum Nationalpark Berchtesgaden zu radeln. Von dort geht es dann in der dritten Woche weiter in die Hoher Tauern Region bis zu den Zillertaler Alpen zu Fuß. Dann wenden wir uns wieder nach Norden in der 4.Woche und durchqueren den Karwendel Alpenpark über Garmisch Partenkirchen bis in die Allgäuer Alpen etwa bei Sonthofen. In der 5. Woche geht es dann geradewegs nach Süden bis nach Südtirol. Das ist drzeit eine relativ grobe Planung. Bei den täglichen Wanderetappen kalkuliere ich derzeit etwa 18km. Im Juni ist es eventuell noch zu früh um sicher über die hohen Berge zu kommen. Teilweise werden wir in unser Nachtquartier in der direkten Nähe von berwirtschafteten Bergütten haben meistens aber unten in den Dörfern sodass Gasthäuser für die Teilnehmer in Anspruch genommen werden können und nicht jeder voll ausgerüstet mit schwerem Rucksack wandern muss. Wilde Camps so wie in der Karpaten sind nicht vorgsehen, weil dort kaum der kommunikative Scherpunkt dieser Expedition nicht umgesetzt werden kann. In vielen anderen Punkten wird sich diese Expedition von den bisherigen Expedition allerdings unterscheiden. Diesmal geht es hauptsächliche um eine kommunikative Expedition. Es geht darum die Vision der zukünftigen Koexistenz mit Wolf, Bär und Luchs in den Alpenregionen zu diskutieren und zu verankern. Darin integriert ist die Thematik der Lebensraumvernetzung und der biologischen Artenvielfalt. Anders ist diesmal auch, dass ich kein Limit habe wie viele Teilnehmer mitwandern können. Vom Tagesgast bis hin zu Teilnehmern die über eine längeren Zeitraum mitmachen wollen, alles soll möglich sein. Ich werde eine Art Tagespauschale und einen Teilnehmergebühr pro Woche haben. Darüber werde ich die Kosten der Expedition selber hoffentlich komplett finanzieren können. Sponsoren sind jederzeit willkommen. Die ganze Aktion ist geplant in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen. Die Besprechungen und Planungen sind am laufen. Dazu gehören im Moment insbesondere der WWF Österreich und Schweiz, die Ansprechpartner der Naturschutzgebiete. Derzeit bin ich noch mit Überlegungen zugange, ob ich die gesamte Strecke erwandern werde, oder diesmal auch andere Natursportarten zur Fortbewegung einbauen möchte. z.B. Radfahren, Halbmarathon etc. Es wird einen sehr straffen Zeitplan geben. Vorschläge können jederzeit bei mir eingereicht werden. Ein ganz wichtiger Abschnitt der Expedition ist die Kommunikation. Dazu habe ich folgendes vorgesehen. Ich möchte Schulen und Kinder/Jugendorganisationen motivieren das Thema "Zukunft mit Wolf, Bär und Luchs" aufzugreifen und so zu Bearbeiten dass am ende Präsentationen entstehen über die Visionen und Gedanken der Kinder und Jugendliche zu dieser Thematik. Daraus soll sich eine Wanderausstellung entwickeln die während der Expedition mit jedem Ort den wir besuchen wächst. Am Ende haben wir eine Komplette Ausstellung die dann an ausgewählten Stationen in den gesamten Alpen gezeigt werden soll. Ich werde dazu relativ häufig eigene Vorträge halten, sowohl an Schulen als auch in Form von Abendveranstaltungen. In jedem Ort, den wir Abends ansteuern werden, hoffe ich, dass die Kinder und Jugendlichen dann auch bereit sind Ihre Vorstellungen und Arbeiten zu präsentieren. Das muss nicht immer fachlich sein, sondern sollte auch in künstlerischer Form geschehen. Ob Bilder, Skulpturen, 3D- Landschaftsmodell, Musikstücke, Theaterstücke, Tanz und Ballet, oder auch Kommputersimulationen. Alles soll möglich sein. Wir sprechen ja auch von einer biologischen Artenvielfalt und von Mobilität, Kreativität und einer gemeinsamen Zukunft. Es dürfen sollen auch kritische Gedanken geäußert und präsentiert werden, ohne, dass dafür jemand in irgend einer Form an den Pranger gestellt wird. Eine Koexistenz mit Wolf, Bär und Luchs beinhaltet eben auch Konflikte. Derzeit geplante Kosten für die Teilnahme: Pro Woche: 150 Euro kurzfristige Tagesgäste: 12 Euro Für den Fall, dass ich diese Expedition mit Hilfe von Sponsorengeldern und Förderern decken kann, werde ich die Kosten für die Teilnahme senken oder eventuell ganz fallen lassen. Liebe Leser, diese Infoseite werde ich regelmäßig aktualisieren. Ich hoffe, dass bis Ende August die Wegstreckenplanung zum größten Teil stehen wird. Ihr könnt mir schon schreiben, wenn Ihr dazu Ideen oder auch wichtige Kontakte habt. Viele Grüße Peter |